Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart

im Albertinum

12€ / Ticket kaufen
Besucher laufen durch Ausstellung und betrachten Gemälde
© Gerhard Richter 2018 (08022018), Foto: David Pinzer, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Intro

Von Caspar David Friedrich bis Gerhard Richter: Im Albertinum sind die Meisterwerke aus dem Bestand der Galerie Neue Meister und der Skulpturensammlung ab 1800 aus Romantik, Impressionismus, Expressionismus, Neuer Sachlichkeit und Gegenwart in einem Rundgang zu erleben.

Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart

Der Gang durch das Albertinum gleicht dem Blättern durch ein dreidimensionales Standardwerk der Kunstgeschichte von der Romantik bis in die Gegenwart: Hier trifft Malerei auf Skulptur, Ost auf West und Heute auf Morgen.

Dauerausstellung entdecken

Frau, die eine Zigarette in der Hand hält
Sonderausstellung im Albertinum
5.10.2019—12.1.2020

A.R. Penck: „Ich aber komme aus Dresden (check it out man, check it out)."

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Penck im Atelier
© VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Fotograf: Erhard Peschke, Repro: Franz Zadniček

Aktuelle Termine

  • Mit der Historikerin Norma Ladewig

    Die Historikerin Norma Ladewig (Freie Universität, Berlin) berichtet in der Ausstellung über die freie Druckwerkstatt und Galerie „Obergrabenpresse“, die 1978 durch die Dresdner Künstler Eberhard Göschel, Peter Herrmann, Jochen Lorenz, Bernhard Theilmann und Ralf Winkler (A.R. Penck) in der Neustadt gegründet worden war.

    • Treff: Lichthof, Kasse
  • A.R. Penck: „Ich aber komme aus Dresden (check it out man, check it out)."

    mit Christine Gruler

    • Treff: Kasse, Lichthof
    • Teilnahmegebühr: 3€ zzgl. Eintritt
  • Kunst und Sprache

    Ansprechpartnerin Claudia Schmidt, mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises MUSEIS SAXONICIS USUI

    • Teaserbild zur Veranstaltung Künstlergespräch mit Via Lewandowsky
      Di 03.12. 18:30

      Albertinum   —   Albertinum

      Der Künstler Via Lewandowsky spricht über sein Werk vor der ausgestellten Bilderschaukel „Gefrorene Glieder brechen leicht“ und „Gruß“ aus den Jahren 1988/89. Dieses Werk ist Teil der Ausstellung "Nach meiner Kenntnis ist das sofort…, unverzüglich“, welche zum 30. Jahrestag der Öffnung der Mauer im Zuge der Friedlichen Revolution im Lichthof des Albertinum präsentiert wird.

      • Teilnahmegebühr: Eintritt frei
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    • Teaserbild zur Veranstaltung Kathedralgespräche im Albertinum - mit Bundespräsident a. D. Joachim Gauck
      Mi 04.12. 18:30

      Albertinum   —   Albertinum

      Unser Land. Vom friedlichen Zusammenwachsen in rauen Zeiten

      Seit 30 Jahren haben Demokratie und Freiheit für die Deutschen einen neuen Klang. Mit der Friedlichen Revolution wurde der Traum von der Vielfalt der Meinungen wahr. Die geschichtliche Stunde hat es zugelassen, dass diese Nation wieder ihre Einheit findet. Vor 30 Jahren postulierte Helmut Kohl vor der Ruine der Frauenkirche die Sehnsucht nach dem Glück in der eigenen Heimat und wollte, „dass die Menschen in Deutschland zueinander kommen können“. Heute bleibt nicht nur zu fragen, wie unser Land künftig aussehen soll, sondern welche Haltung die nächste Generation braucht, damit dieses friedliebende, freie und soziale Deutschland erhalten bleibt.

       

      Um darüber nachzudenken, laden wir Sie herzlich zum Vortrag mit Bundespräsident a.D. Joachim Gauck in den Lichthof des Albertinum ein.

       

      Die Kathedralgespräche im Albertinum finden in Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der ZEIT-Beilage Christ und Welt statt. Als Teil der Veranstaltungsreihe „Sturzlage” wird der Abend unterstützt durch die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek, die Professur für Systematische Theologie am Institut für Katholische Theologie der TU Dresden sowie DRESDEN concept.

      • Kontakt: Anmeldung unter www.ka-dd.de/kathedralgespraeche
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    WOLFGANG TILLMANS, ALBERTINUM INSTALLATION (1992-2018), 2018

    Wolfgang Tillmans gehört zu den international bedeutendsten Künstlern seiner Generation. Sein Hauptmedium ist die Fotografie. Bekannt geworden ist er in den 1990er Jahren mit seinen Fotografien der europäischen Jugendkultur. Für das Albertinum hat der Turner-Preisträger einen Ausstellungsraum mit insgesamt 23 seiner Fotoarbeiten eingerichtet.

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    © SKD, Foto: Matthias Rietschel
    WOLFGANG TILLMANS, ALBERTINUM INSTALLATION (1992-2018), 2018 Rundgang für die Stifter mit dem Künstler und Generaldirektorin Marion Ackermann.

    Wiedereinrichtung des Mosaiksaals im Albertinum

    Nach kurzer Schließzeit ziehen nun wieder über 24 Skulpturen, darunter allein zehn Werke von Ernst Rietschel (1804–1861), in den Mosaiksaal des Albertinum ein. Sie werden dabei erstmals den Gemälden von Ferdinand von Rayski (1806–1890), einem der bedeutendsten Porträtmaler des 19. Jahrhunderts, gegenübergestellt. Darüber hinaus eröffnen weitere Werke aus dem Umfeld beider Künstler ein breites Spektrum der Porträtkunst vom ausgehenden 18. bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ergänzt wird die Sammlungspräsentation im Mosaiksaal durch ein Gemälde des 1977 in Los Angeles geborenen afroamerikanischen Künstlers Kehinde Wiley.

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    © Kehinde Wiley Studio
    Kehinde Wiley, General John Burgoyne, 2017 Öl auf Leinwand, 182,5 x 152,5 cm Leihgabe aus Privatbesitz, Deurle, Belgien im Albertinum | Galerie Neue Meister
    3. Sonntag im Monat: Albertinum

    Sonntags ins Museum: ab drei ist der Eintritt frei!

    Ab Januar 2018 ist sonntags von 15 bis 18 Uhr in einem Museum der SKD der Eintritt frei.

    Jeden dritten Sonntag im Monat wartet ein Offenes Atelier für Groß und Klein im Albertinum.

    Inspiriert vom Ausstellungsbesuch im Albertinum entstehen mit Farbe auf Leinwand individuelle Land­schaften. Das Kunstvermittlungsteam begleitet den Malprozess.

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    vier Kinder vor Raykis Hasen
    © SKD, Foto: Oliver Killig
    Sonntags ins Museum... ...Albertinum
    "Bilderstreit" mit Blickkontakt

    Wir müssen reden.

    Anlässlich der Bestandspräsentation "Ostdeutsche Malerei und Skulptur 1949-1990" aus der Reihe "Focus Albertinum", die vom 15. Juni 2018 bis 6. Januar 2019 im Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu sehen ist, bietet das Museum ein breitgefächertes Begleitprogramm, das die Debatten der letzten Monate aufgreift. In Erweiterung der Sammlungspräsentation beleuchten drei Formate - eine wissenschaftliche Vortragsreihe, eine Gesprächsreihe und Künstlergespräche - verschiedene Aspekte der Kunst aus der DDR und die Auseinandersetzung mit ihr.
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    Gemälde eines Liebespaars
    © SKD, Albertinum, Foto: Herbert Boswank
    Wolfgang Mattheuer, Das vogtländische Liebespaar, 1972

    Sammlungsgeschichte

    Die Galerie Neue Meister ist das jüngste der Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – gegründet wurde sie erst 1959. Ihre Sammlung ging aus der Gemäldegalerie Alte Meister hervor, für die nach 1843 verstärkt zeitgenössische Kunst angekauft worden war. 
    Zur Sammlungsgeschichte

    Besucher betrachten Gemälde
    © SKD, Foto: David Pinzer

    Gerhard Richter

    Gerhard Richter ist einer der bedeutendsten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts. Sein Werk umfasst einen Zeitraum von nahezu fünf Jahrzehnten. Mit der Gründung des Gerhard Richter Archivs als eine Institution der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist der Künstler seiner Heimatstadt Dresden auf besondere Weise verbunden.

    Zum Gerhard Richter Archiv

    Gerhard Richter steht vor einem seiner Gemälde
    © Gerhard Richter 2018 (08022018), Foto: David Pinzer, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

    Google Art Project

    Otto Dix beeindruckendes Meisterwerk "Der Krieg" milimetergenau als Gigapixelimage betrachten

    Verletzte und Tote im Kriegsgetümmel
    © SKD und VG Bild-Kunst, Bonn

    Kunst4Kids

    Der kostenfreie Audioguide durchs Albertinum: Von Schülern für Kinder und Jugendliche entwickelt

    Eine Gruppe Jugendlicher benutzt MP3-Player
    © SKD, Foto: Paul Kuchel

    Lernort Albertinum

    Den Unterricht ins Museum verlegen! Mit dem Lernort Albertinum ist das möglich

    Kinder sitzen vor Gemälden, Pädagogin erzählt dazu
    © SKD, Foto: Jürgen Loesel

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